Sicherheit und Gesundheitsschutz in Museen und in der Archäologie

Nordrhein-Westfalen beheimatet eine vielfältige Museumslandschaft und verfügt aufgrund seiner frühen Besiedelung über zahlreiche archäologische Bodendenkmäler.

Die Vielfalt der Museumsarten, von Volks- und Heimatkunde über Kunst, Design, Schlösser und Burgen bis hin zu Naturkunde, Technik und Archäologie sowie die vielfach durch Bautätigkeit notwendige Erfassung und Bewahrung archäologischer Bodendenkmäler führt zu zahlreichen Gefährdungen, Belastungen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren für die Beschäftigten in diesen Bereichen.


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Ausstellungsaufbau und -abbau, der Einsatz von Leitern, Gerüsten, Kranen und Hubarbeitsbühnen, Schreiner–, Schlosser- und Malerarbeiten, die Vorführung historischer Maschinen, der Umgang mit Biostoffen und Gefahrstoffen in der Restaurierung sowie die in allen Arbeitsstätten relevante sichere Gestaltung der Verkehrswege, Flucht- und Rettungswege, Brandschutzeinrichtungen, Lüftung und Beleuchtung sind nur einige der zahlreichen Themen und Bereiche die für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz in Museen zu berücksichtigen sind.

Bei archäologischen Ausgrabungen bestehen, ähnlich wie bei Baustellen, insbesondere Gefährdungen und Belastungen durch Absturz, den Einsturz von Gruben und Gräben, unebene Untergründe, die Wetterbedingungen, den Einsatz von Erdbaumaschinen (z. B. Baggern) sowie im Boden evtl. vorhandene Kampfmittel und Kontaminationen.

Nachfolgende Übersicht stellt die wichtigsten Informationen und Regelungen für Sicherheit und Gesundheitsschutz in Museen und bei Archäologischen Ausgrabungen zusammen und soll den Verantwortlichen vor Ort als Hilfe und Unterstützung für ihr Handeln dienen.

Informationen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz

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