Pressemitteilungen der Unfallkasse NRW

Sicher mit dem Rad durch den Winter

Foto: pitopia, Ruth Röder
[17.12.2014] Wer in der dunklen Jahreszeit bei Eis und Schnee Fahrrad fährt, braucht am Fahrrad nicht nur eine zuverlässige Lichtanlage. Egal, wie das Licht erzeugt wird, ob mit alter oder neuer Technik, entscheidend ist, dass mit Licht gefahren wird.

Darüber hinaus muss das Fahrrad in einem sicheren Zustand sein. Zwei Bremsen, eine laute Klingel, die Reflektoren sind an den vorgeschriebenen Stellen: einen roten Rückstrahler und einen roten Großflächen-Rückstrahler, nach vorn und hinten wirkende gelbe Rückstrahler an den Fahrradpedalen, mindestens zwei gelbe Reflektoren an den Speichen beider Räder oder ringförmig zusammenhängende reflektierende weiße Streifen an den Reifen oder in den Speichen beider Räder. Zusätzlich bewährt haben sich gerade bei Dunkelheit helle und reflektierende Kleidungsstücke oder Reflektoren an der Kleidung, die den Radfahrer gut sichtbar machen.

Radfahrer fahren mit Helm. Der Fahrradhelm verhindert bei einem Sturz oft schlimmere Unfälle, er kann Leben retten. Hat der Helm bei einem Sturz seine Aufgabe erfüllt, muss er ersetzt werden, auch wenn äußerlich keine Schäden sichtbar sind.

So vorbereitet kann der Winter kommen. Radfahren ist gesund und belastet die Umwelt kaum. Aber Vorsicht, bei Glatteis und Schneetreiben ist das Fahrrad im Schuppen besser aufgehoben. Unsere Pressemitteilung erhalten Sie hier als PDF-Datei.