Nachrichten der Unfallkasse NRW

Amokfahrt in Münster

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[09.04.2018]

Der feige und verbrecherische Anschlag vom vergangenen Samstag, bei dem es viele Schwerverletzte und auch Tote gegeben hat, zeigte auch, dass es Menschen gibt, die selbstlos Erste Hilfe geleistet haben. Die Unfallkasse NRW macht darauf aufmerksam, dass die Ersthelferinnen und Ersthelfer, die sich um die Verletzten gekümmert haben, unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung stehen. 

Ein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz liegt auch dann vor, wenn dieses schreckliche Ereignis nicht verarbeitet werden kann und therapeutische Hilfe benötigt wird.

Dieser Versicherungsschutz ist im Sozialgesetzbuch VII verankert und besteht ohne Anmeldung oder Beitragszahlung der Versicherten. Es entstehen für die Ersthelfer keine Kosten. Die Kosten tragen die Gemeinden, Städte und das Land.

Ansprechpartnerin:
Andrea Rettig
Tel.: 0251 2102 3144