
Auch Besen gehören zur Ladungssicherung
Unsaubere Ladeflächen oder verdreckte Raupenfahrwerke/Fahrzeugräder führen dazu, dass Reibungskräfte herabgesetzt werden. Die Reibungskräfte wirken der Ladungsverschiebung entgegen und helfen somit den Ladungssicherungsaufwand erheblich zu verringern. Deshalb ist eine saubere Ladungsfläche bei der Ladungssicherung eine der wichtigsten Voraussetzungen überhaupt und auch das, worauf die Polizei achtet.
An diesem Anhänger wird der Besen nicht einfach in „irgendeinem“ Zwischenraum auf der Ladefläche abgelegt. Hier wurde eine eine bessere Lösung gefunden. Der Besen wird durch die Holzblöcke senkrecht gehalten und ist mit einem Spannelement am mittleren Querholm fixiert. Die Halterung ist eine gute Handwerksarbeit.

Spannelement
Mit einfachen Spannelementen lassen sich Besen, Schaufel und Co. schnell, einfach und griffbereit befestigen.
Das Spannelement, dass den oberen Besen fixiert, muss nach rechts versetzt werden.
Auch eine gute Möglichkeit Stielgeräte zu transportieren. Die Siebdruckplatte wird von U-Profilen, die an den Ladebordwänden verschraubt sind, gehalten.
Der Benzinkanister ist dort nur abgelegt und wird so nicht transportiert.
Bei einer solchen Ladeflächen-Abtrennung „verschwinden“ die vorderen Zurrpunkte, sie sind nicht mehr nutzbar.
Deshalb sollten Pritschenfahrzeuge mit 4 bis 5 Zurrpunkten auf jeder Seite ausgestattet sein.
Die Siebdruckplatte ist nicht mehr geeignet Ladung formschlüssig zu sichern. Es sei denn, die Eignung wird durch Berechnung nachgewiesen.